TTE®-Reitplatz

September 2016

Bau des Reitplatzes im Reiterverein Offenburg e.V.

 

Sehr geehrter Herr Hübner,

nachdem wir bereits im September 2015 unsere Paddocks und Gruppenhaltungsflächen (insgesamt 1063 m²) mit dem TTE-System gebaut haben, entschlossen wir uns, ein Jahr später unseren neuen Außenreitplatz mit Ihrem System zu bauen. Zudem hat die Gemeinde unsere Wahl honoriert, da wir eine ökologisch sinnvolle Möglichkeit zur Nutzung der Flächen gewählt haben und den Boden deutlich weniger belasten, als durch die üblichen Bauweisen mit Auskoffern, Verdichten und entsprechenden Entwässerungssystemen, die in die Kanalisation münden.

 

Unsere Erfahrungen mit den Freiflächen sind bei jedem Wetter äußerst zufriedenstellend. Im Winter bei feuchter Witterung und Schnee entsteht kein Matsch und Morast. Das Wasser wird exzellent von der Oberfläche in den Unterbau abgeführt. Bedingt durch den Aufbau wird die Feuchtigkeit in der unter den TTE-Elementen liegenden Hackschnitzelschicht gespeichert und trocknet selbst in den Sommermonaten die Fläche nie so aus, dass es staubt. Als Oberschicht haben wir die von Ihnen empfohlene Waldmischung im Einsatz. Das hat sich bisher hervorragend bewährt. Zum einen wird die typische Geruchsentwicklung, wie sie bei Sägemehl oder Stroh durch den Urin und Pferdeeäppel entsteht, deutlich gemindert und zum anderen gestaltet sich das Sauberhalten der Flächen als sehr einfach. Gerade das Letztere bedeutete eine deutliche Minderung des Mistaufkommens, da tatsächlich nur die Pferdeäppel, die mit einer gewöhnlichen Bollengabel eingesammelt werden können, rausgefahren werden. Somit können die Freiflächen einfach sauber gehalten werden. Dadurch bedingt und durch die Elastizität des Bodens haben wir festgestellt, dass die Pferde sich deutlich öfter hinlegen und sich ein Päuschen gönnen.

 

Unser neuer, spektakulärer Reitplatz (44x33m) ist ohne Aushubarbeiten auf dem alten, mittlerweile nicht mehr bereitbaren, weil stark verdichteten Reitplatz, erstellt worden. Nachdem wir die gewünschte Fläche planiert haben erfolgte der Aufbau, wie Sie es uns empfohlen haben. Zuerst eine dünne Ausgleichschicht aus Sand und dann Hackschnitzel als Wasserspeicher und Elastikschicht, bevor die TTE-Elemente verlegt wurden. Beim Verlegen hatten wir alle sehr viel Spaß. Selbst die Kleinsten waren mit von der Partie und durften auch mal die Platten legen, da es bei Beachtung einiger grundlegender Dinge wirklich ein Kinderspiel ist. Als Umrandung haben wir die empfohlenen Rechteckbalken eingesetzt. Die Tretschicht besteht aus einem Sand-Hackschnitzel-Gemisch. Wobei wir entsprechend Ihrem Rat, den von Ihnen empfohlenen Sand gewählt haben. Somit ist ein Reitplatz entstanden, der unseren Vorstellungen entspricht. Die bereits von den Paddocks gewohnte Elastizität und Entwässerung wird von den Reitern gelobt. Die Pferde danken es mit ungewohnter Lockerheit. Beide fühlen sich auf dem Boden sehr wohl. Den für unsere Verhältnisse strengen Januar mit sehr viel Frost hat der Boden sehr gut überstanden und war echt schnell wieder bereitbar.

Zugegebenermaßen waren wir während der Entscheidungsfindung ziemlich skeptisch. Schließlich gibt es einigen Wettbewerber für den Bau von Paddockflächen und Reitböden. Insbesondere in den Gesprächen mit Tiefbaufirmen wurde uns vielmals abgeraten eine Fläche auf diese nicht konventionelle Weise zu erschließen. Durch Ihre plausible Erklärung über die Funktion und unsere Einstellung nicht nur ökonomisch, sondern nachhaltig zu denken, haben wir uns trotzdem für das TTE-System entschieden und sind mittlerweile aufgrund unserer Erfahrungen vom TTE-System überzeugt.

 

Daher liegt es uns am Herzen Ihnen und Ihrem Team dieses zum Ausdruck zu bringen und zu danken. Insbesondere die Betreuung durch Herrn Oechsle, der immer freundlich auf unsere Lieferterminwünsche eingegangen ist, hat eine Zusammenarbeit angenehm gestaltet. Und nicht zuletzt haben wir bisher keinen anderen Unternehmer erlebt, der so von seinem Produkt überzeugt war und uns mit Rat und Tat während dieses Projekts zur Seite stand. Sie haben sich auf unsere Anforderungen eingelassen und mit eigenen Ideen zu einem wirklich tollen Ergebnis beigetragen.

 

Vielen Dank nochmals und … wir denken schon wieder über eine Ergänzung unserer Reitanlage nach und planen ein Round-Pen. Natürlich mit einem TTE-System als Boden.

 

 

Mit den besten Grüßen Ihr

Reitverein Offenburg e. V.

Peter Borutta

- 1. Vorsitzender stellvertretend für das Team -

                                                                                                                                                                                          

Sehr geehrter Herr Hübner-Lee,

seit 2009 ist unser Reitverein, der Glashütter PSV, im Besitz eines Reitplatzes welcher mit der Hübner & Lee Reitplatzbauweise errichtet wurde. Die TTE Stoßdämpfende Bauweise mit einer Holzelastikschicht (10cm) ist bei uns mit großem Erfolg im Einsatz.
Seit mehreren Jahren führt unser Reitverein jährlich ein großes Reitturnier statt, welches bereits über die sächsischen Grenzen hinaus für seine optimalen Bodenbedingungen bekannt ist. Vor allem bei starkem Regen ist das Reiten jederzeit ungehindert möglich. Die Stoßdämpfung in der Tragschicht, ist für den Springsport besonders wichtig. Der Kraftabbau am Sprung und die Energierückgewinnung sind deutlich spürbar. Ebenso die Gesunderhaltung der Pferdebeine wird sichergestellt. Das Ergebnis ist mehr Leistung bei weniger Energieaufwand. Alle Reiter die auf unserem Platz reiten durften sind begeistert.

Vielen Dank!

-Der Glashütter Pferdesportverein-

                                                                                                                 

September 2014
An: Infoteam HÜBNER-LEE
Betreff: Ausbau von Paddockplatten


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben am 15.09.2014 ca. 240 m2 Paddockplatten von ihrer Firma wegen Aufgabe der Pferdehaltung in diesem Bereich wieder ausgebaut.
Der Einbau dieser Platten fand im Jahr  2001 (!!!) statt. 13 Jahre lagen diese Platten , lediglich durch das Aquatex ground getrennt auf dem reinen Ackerboden.  Es wurde damals alles mit Sand befüllt und über die Jahre hinweg wurde ab und an eine weitere Sandschicht aufgebracht.

Das Herausnehmen der Platten wurde in Handarbeit von 5 starken Männern erledigt. Natürlich war das eine kräfteraubende Aktion, aber mit 5 starken Männern innerhalb 6 Stunden erledigt.

Was mich jetzt aber zu diesem Schreiben veranlasst hat, war der Zustand der einzelnen Platten:

a: man konnte  tatsächlich jede Platte einzeln aushebeln,
b: sie auf den Boden auf einen festen Gegenstand werfen , worauf sich das  darin befindliche Sand/Dreck etc. Gemisch herauslöste und
c: die Platte dabei auch nicht zerbrach.

Bei näherer Besichtigung fehlten lediglich die oberen Noppen.
Das war die einzige Abnutzung der Platten innerhalb der 13 Jahre. Das Heraushebeln beschädigte nur ganz wenige Platten etwas an der Hebelstelle, wird aber bei einem Neueinbau kaum der Rede sein.

PS  ich bin restlos begeistert. - Übrigens, wir haben die Platten für gutes Geld  weiterverkauft. :-)

Also liebe liebe Grüße aus dem Schwabenländle und

vielen herzlichen Dank für so ein tolles Produkt, wie sagt man so schön bei einem bestimmten Anbieter : 5 Sterne und mehr , absolute Kaufempfehlung


Angelika Hofer und Elke Erlewein

 

Juli 2014

Sehr geehrter Herr Hübner,

gerne entsprechen wir Ihrem Wunsch, über die Erfahrungen mit Ihren TTE-Platten zu berichten.

Wir haben im Jahr 2010 eine neue Reitanlage mit 50 Boxen, einer Reithalle in der Größe 22 x 50 m, und einen Aussenplatz mit 42 x 72 m gebaut. Die Boxen sind von Beginn an voll belegt.
Auf unserer Anlage sind Springreiter die bis zur Klasse S, und Dressurreiter die bis zur Klasse M reiten. Außerdem haben wir einen Schulbetrieb mit wöchentlich ca. 60 Reitschülern.

Die TTE Stoß dämpfende Reitplatzbauweise, die auf einer Holzelastikschicht ( 10 cm Hackschnitzel) aufgebaut ist begeistert von Anfang an. Mit bloßem Auge ist die Stoßdämpfung der Tragschicht sichtbar. Unsere Pferde haben diese Art von Unterbau mit weniger Kraftabbau und mehr Leistungsfähigkeit aufgenommen. Dies gilt gleichermaßen für unsere Spring- und Dressurpferde.
Die Hufschlagbildung ist deutlich geringer als bei den üblichen Belägen.

Die Stoßdämpfung in der Tragschicht ist nach unserer Meinung die positivste Eigenschaft der TTE-Bauweise.

Ein günstiger Nebeneffekt der TTE Bauweise ist die einfache Verlegung, so dass wir den Einbau in Eigenleistung vornehmen konnten. Beide Reitplätze sind nach 4 Jahren Benutzung noch im selben Zustand wie am ersten Tag.

Wir können Ihre TTE-Bauweise mit bestem Wissen und Gewissen weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Beisswenger

                                                                                                                                                                                      

April 2014

Hallo Ernst,
 
wie besprochen sende ich Dir hier endlich ein paar Gedanken zum Reitplatz
 
Was erwarte ich von einem Außenreitplatz: soll an möglichst jedem Tag im Jahr in jeder Jahreszeit bereitbar sein.


Das ist hier auf jeden Fall gegeben:

- Frühling: Sand wunderbar locker, sofort nach Auftauen in gewohnter Qualität bereitbar, keine "Matsch-Übergangszeit"  

- Sommer: selbst in langen Phasen großer Trockenheit gar keine oder nur minimale Staubentwicklung, wir haben im vergangenen Jahr kein einziges Mal bewässern müssen, da beim Reiten von unten immer wieder leichte Feuchtigkeit kommt  

- Herbst: selbst nach Platzregen, heftigem Dauerregen, Gewitter, Hagel usw - im ganzen letzten Jahr niemals auch nur eine einzige Pfütze auf dem Platz. - sobald Niederschlag beendet, sofort bereitbar, Sand natürlich etwas schwerer wenn ganz nass aber macht nie zu, wird nicht fest, sondern immer locker  

- Winter: wenn man abzieht, also den Platz plan macht, bevor es gefriert, dann kann man sogar bei Schneedecke reiten, weil ja drunter glatt und Platten federn das Ganze ab, und wenns dann wieder von oben her taut, kann man reiten sobald die ersten paar Zentimeter Sand aufgetaut sind, auch wenn drunter noch gefroren.


Fazit: genauso habe ich es mir vorgestellt, maximale Auslastung möglich dank bestmöglicher Anpassung an Witterungsumstände...
bin absolut überzeugt von dem Konzept, höherer Aufwand beim Bauen hat sich vielfach ausgezahlt!

 
Viele Grüße
 
Steff Zech
 

Kinsau, September 2013

Sehr geehrter Herr Hübner,   

wie auf der Americana persönlich mit Ihnen besprochen, übersende ich Ihnen in der Anlage die vom mir erstellte Powerpointpräsentation zum Bau meines Reitplatzes im Jahr 2004.

Nach jahrelanger Beobachtung Ihres Produktes entschied ich mich trotz zahlreicher Skeptiker für den Bau eines Hübner-Lee Reitplatzes.

Obwohl mir selbst von „Bauexperten“ immer wieder vorausgesagt wurde, dass ein Reitplatz ohne Aushub, ohne Kiesbett und ohne Drainage nicht funktionieren kann, ließ ich mich nicht beirren und baute den Platz genau nach Ihren Anweisungen. Vielleicht können Sie sich ja vorstellen, wie ich damals als 30-jährige Frau von den sogenannten Fachleuten belächelt wurde, als ich mein Projekt begann.

Aber ich war vom ersten Moment an glücklich mit diesem Platz und habe bis heute – nach über 9 Jahren!! - nicht einen Tag bereut, dass ich mich dafür entschieden habe.
Ich freue mich noch immer jeden Tag über diesen Platz und reite sehr gern darauf!
Auch heute zeichnet den Reitplatz eine ausgesprochen gute Federung und eine tadellose Tretschichtqualität während und nach heftigen Regenschauern aus.

Freundliche Grüße aus Kinsau,

Alexandra Helmschrott

April 2012
Unser „Tanzparkett für Pferde“ im Ausbildungs- und Reha-Bereich

 

Wir haben uns im Frühjahr 2011 durchgedrungen, unseren alten Hackschnitzelplatz endlich zu renovieren und uns nach langen Überlegungen für das TTE-System entschieden. Letztlich hat auch Herr Hübner dazu beigetragen das Projekt anzugehen, da wir das Gefühl hatten bei ihm gut beraten zu werden und dass er sich darum kümmert, wenn es Probleme gibt.

Der Aufbau ist folgendermaßen:

- die alte ca. 20 cm hohe Hackschnitzelschicht wurde ausgehoben und gelagert
- der Platz vergrößert und komplett eingeebnet
- eine 5 cm Ausgleichsschicht mit Splitt aufgetragen
- darauf 10 cm der alten Hackschnitzel verteilt
- das mitgelieferte Verlegenetz darüber gelegt
- darauf die TTE-Platten verlegt
- diese mit Riesel verfüllt
- darauf eine 2 cm Filterschicht aus Hobelspänen
- darauf einen 4 cm Belag aus zwei verschiedenen Sanden als Gripschicht
- und zum Schluss 6 cm feine und mittlere Hackschnitzel als Tretschicht


Das Ganze wurde gewalzt und danach täglich gefahren und gewalzt. Durch das extrem trockene Frühjahr veränderte sich die Tretschicht am Anfang nicht und war noch relativ lose. Als dann zwei Monate später der Regen einsetzte, wurde der Boden im Nu fest und doch sehr federnd. Das war genau das, was wir wollten, da unsere Beritt- und vor allem die Rehapferde für einen griffigen und doch federnden Boden dankbar sind. Je mehr darauf geritten wurde und je mehr es regnete, desto besser wurde die Tretschicht. Dann kam eine Phase von langanhaltenden Regenfällen im frühem Winter und sämtliche Plätze im Umkreis waren kaum bereitbar bzw. standen komplett unter Wasser. Wir konnten weitermachen ohne die geringste Einschränkung. Danach folgte die Eiszeit. Mit Kältegraden von bis zu -20 Grad wurden wieder sämtliche Reitplätze in de Gegend zur Rutschbahn. Unser Reitplatz wurde täglich mit der Egge bearbeitet und wir konnten so lange reiten wie niemand anders. Bei -20 Grad war dann allerdings auch alles komplett hart. Als es etwas wärmer wurde und die obere Schicht wieder aufgetaut war, konnten wir sofort wieder loslegen, als alle anderen noch ziemlich lange warten mussten, bis ihre komplette Tretschicht aufgetaut war. Selbst bei angefrorenem Boden federt der Untergrund mit den TTE-Platten auf den Hackschnitzeln immer noch sichtbar, wenn das Pferd auftritt. Ein weiterer großer Vorteil dieser Variante: Wir mussten den Reitplatz im Sommer nicht bewässern. Es staubt praktisch nicht.

Nach einem Jahr können wir sagen, dass wir vollauf zufrieden sind. Wenn wir neue Hackschnitzel zugeben, dauert es ein bisschen bis sich alles wieder verfestigt hat, aber dann könnte es besser nicht sein.

 

Sabine und Erich Ellinger
Pferdeausbildung und Reha
Murrhardt

Ilsfeld, August 2010
Reitverein Ilsfeld e.V.

 

Wir, der RV Ilsfeld, haben das TTE-System seit Juni 2001 implementiert in unseren Außensandplatz.

Unser Reitplatz war in der Vergangenheit immer das Problemkind. Mehrere Versuche mit verschiedenen Bodenbelagsvariationen und Herstellern und viel Geldeinsatz führten leider immer zu unbefriedigenden Ergebnissen. Die angestrebten Anforderungen, nämlich einen ganzjährig bereitbaren Platz zu haben, waren nicht möglich.

Dann haben wir uns für das TTE-System der Fa. HÜBNER-LEE entschieden und seit diesem Tag ist dies ein Reitplatz mit vorbildlichen Eigenschaften:

-Durch das Speichersystem bleibt, bei warmen Wetter, die Tretschicht deutlich länger feucht und spart somit Wasser, sprich Geld.

-Bei Regen zeigt sich ein sehr deutlicher Vorteil des TTE-Systems, indem das Wasser sehr schnell abfließt und somit der Reitplatz in kurzer Zeit wieder "trocken" ist.

-Der Platz dient auf unseren Turnieren als Abreiteplatz, Springen und seitdem das TTE-System eingebaut wurde, ist der Platz nicht mehr rutschanfällig und ein Durchtreten an den Sprüngen ist ebenfalls nicht mehr sichtbar.

-Zuletzt die wichtigste Eigenschaft: der Platz ist, bis auf einige sehr frostige Wintertage (wo die Tretschicht gefriert), zu einem ganzjährigen Reitplatz geworden.

Ein sehr positives Erlebnis hatten wir am Vorabend unseres ersten Turniers: innerhalb weniger Minuten hatten sinnflutartige Niederschläge aus dem Platz einen See gemacht.
Nach wenigen Stunden waren Unmengen Wasser (20 cm hoch) abgelaufen, und am nächsten Tage zeigte der Platz sich in hervorragendem Zustand, so als sei nichts gewesen und hat somit unser Turnier gerettet.
Andere Parallelveranstalter waren gezwungen ihre Veranstaltung wegen Unbereitbarkeit abzusagen.

Somit: Qualität und Erfahrung zahlen sich aus!

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Melwitz
RV Ilsfeld

Triebel, Juni 2010
Fa. Aechtner, Gbr: Erfahrungsbericht TTE Reitplatz-System (Auszüge)

 

Sehr geehrter Herr Hübner,

eigentlich wollte ich Ihnen noch vor Weihnachten ein kurzes Feedback zu unseren Erfahrungen mit dem TTE System geben. Jedoch hat sich im letzten halben Jahr viel bei uns getan, sodass sich für mich nicht die Gelegenheit ergeben hat. Hier nun ein Paar Worte über unseren Reitplatz.

Aufbau:

-Aufgrund von schlechten Liefermöglichkeiten von Rundkies, haben wir normalen Kies für die Ausgleichsschicht sowie  für die Verfüllung der Platten genommen.

-als Obermaterial haben wir gewöhnlichen gelben Sand verwendet.


Größe:

-23m x 15m

(...)

Verhalten bei Regen:

-seit November 2007 hat es bisher kein Regenguss geschafft, auch nur ansatzweise eine Pfütze auf dem Reitplatz zu hinterlassen

-auch bei Dauerregen wie z.B. den letzten Wochen, konnte keine Pfütze festgestellt werden

-stark genutzte Stellen unterscheiden sich subjektiv nicht von den weniger genutzten Stellen

(...)

Gesamturteil:
Das TTE System von der Fa. Hübner-Lee überzeugt auf ganzer Linie. Einfacher Aufbau, stabile Materialien und ein überragendes Entwässerungssystem in Verbindung mit hoher Federeigenschaft. Die Probleme, die durch Frost entstehen, konnten entweder mit Heizdrahten oder Zuschlagstoffen entfernt werden, was jedoch sehr hohe Kosten verursachen würde. Ansonsten ist das  Preis Leistungsverhältnis gut, und der Service einwandfrei. Aus unserer Sicht ist das TTE System äußerst empfehlenswert, da es zu den oben genannten Vorteilen zusätzlich die Umwelt schont und komplett ohne Drainage auskommt.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Aechtner

Waldmünchen, Juni 2006
Reitschule Pferdeparadies Diermeier

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

sicherlich revolutionär, jedoch nachvollziehbar, was die Firma HÜBNER-LEE in Sachen Reitplatzbau vorgibt. Verdichtungsfreie elastische Trag-, Drainschicht als Vollflächendrainage über dem Naturboden, gekoppelt mit verdichteten Kunststoff mittels Nut- und Feder verbunden, vergleichbar mit dem Aufbau eines Tanzparkettes.

Was jedoch für uns Reiter noch wichtiger ist, diese Aussagen stimmen.

Unsere private Reitanlage verfügt seit 4 Jahren über einen 1000 m² Reitplatz nach dem TTE-System. Dieser Platz ist zusätzlich mit einer 15 cm Tretschicht aus Teppichschnitzel verfüllt, um die elastisch federnde Wirkung noch zu verstärken. Aus diesem Grund wird unsere Anlage auch gerne von Tierärzten therapeutisch für "frisch operierte Pferdebeine" genutzt.

Da wir von der Qualität und Wirtschaftlichkeit dieses System überzeugt sind, haben wir uns nun entschlossen auch unsere Paddocks nach dem TTE-System zu gestalten.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Armin Diermeier

                                                                                                                                                              

Leonberg-Gebersheim, Juni 2003
Reit- und Fahrverein Münchingen e.V.

 

Sehr geehrter Herr Hübner,

wie telefonisch besprochen schildern wir lhnen nachfolgend die Gründe, weshalb wir uns für den TTE-Gitterblock entschieden haben.

Problem:
Der Reitplatz hatte einen wasserdurchlässigen Asphaltbelag und als Tretschicht ein Textil- Sand-Gemisch. Nach einigen Jahren wurde die Asphaltschicht wasserundurchlässig und der Untergrund hat sich an einigen Stellen noch gesetzt. Dadurch entstanden Unebenheiten und bei Regen entstanden Wasserlöcher.

Lösung:
Wir haben uns für den TTE-Gitterblock entschieden, da uns der Aufbau und die Entwässerung überzeugt haben. Als Unterbau haben wir die Ausgleichs- und Entwässerungsschicht mit 4/8 er Riesel Rundkorn direkt auf den bestehenden Asphaltbelag gebracht. Dabei wurde das teilweise starke Gefälle ausgeglichen und reduziert, sowie die Unebenheiten beseitigt. Darauf wurde das Aquatex (Trenngewebe) gelegt und dann der TTE-Gitterblock nach Verlegeanleitung (außen abwechselnd offene umd geschlossene TTE-Gitterblöcke und nach innen mehr offene bis zum Verhältnis 3:1) verlegt. Der TTE-Gitterblock wurde mit Split bis Oberkante befüllt. Darüber kam die vorhandene Tretschicht aus Textil-Sand-Gemisch. Ergebnis: Es besteht kein Entwässerungsproblem. Die Feuchtigkeit wird bei trockener Witterung länger gehalten. Die Pferde haben einen federnden Untergrund durch die Stabilität der beweglich, über Verzahnung verlegten TTE-Gitterblöcke. Der Reitplatz wird als Dressur-, Spring- und Longierplatz genutzt.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Schuler 
1. Vorsitzender

Grossbottwar, März 2002

Sehr geehrter Herr Hübner und Frau Hübner,

Wir bedanken uns für die prompte Lieferung des TTE-Multi Massiv-Gitterbodens vor einem Jahr für den neu anzulegenden 20 x 40 m Reitplatzes.

Nun ist der Platz seit mehr als 15 Monate in Betrieb und wir können Ihnen mitteilen, dass die Erwartungen bei weitem übertroffen wurden. Nicht nur, dass bei Regen der Platz ohne Wasser und Pfützen bereitbar ist, selbst im Sommer, bei lang anhaltender Trockenheit ist die Staubentwicklung sehr gering. Durch die Körnung 0,2 fällt der Sand sehr schnell zurück und wird nicht hochgewirbelt wie bei normal üblichen Sandplätzen.

Dies wird einmal durch die hervorragende Drainage bei großen Wassermengen bzw. auch durch die lange Speicherung der Feuchtigkeit gewährleistet.
Allerdings wurde der Platz bewußt hochgelegt und ausnivelliert, sodass ein Gefälle von ca. 1-2 % entstanden ist und damit zu 100% gewährleistet ist; dass keine Wasserprobleme auftreten.

Nach unseren Erfahrungen konnten wir den Platz problemlos weiterempfehlen.

Wie Ihnen bekannt ist, wurde nach unserer Empfehlung in unserem Reitverein der Platz ebenfalls mit Ihren TTE-Platten saniert, bei einer Frequentierung von täglich ca. 50 - 60 Pferden und beim großen Turnier mit etwa 600 Pferden/Tag.

Dies hat der Platz ohne Probleme überstanden und bietet ein Optimum an Elastizität und Trockenheit sowohl für Spring- als auch Dressurpferde.

Im Namen der Pferde und auch der Reiter bedanken wir uns für die hervorragende Beratung und für die langzeitige Benutzung eines derart modernen und pflegeleichten Reitplatzes.


Mit freundlichen Grüßen

Ursula + Manfred Haager

TTE®-Paddock

September 2015

Guten Tag Herr Oechsle!

Vielen Dank für die prompte Lierferung! Meine Pferde sind begeistert von ihrem neuen Weg -ich ebenfalls! Ihre Platten sind einfach super, die Variante mit den Steinen eine wahre Wonne! Nun möchte ich bitte noch einmal die gleiche Bestellung aufgeben. Alles wie gehabt, die Spedition soll bitte wieder vorher anrufen.


Vielen Dank im Voraus, mit besten Grüßen aus dem Bergischen

Stephanie Wolter

                                                                                                                                                                                          

Rahnsdorf, Februar 2008
Erfahrungen mit dem Hübner-Lee-Bodensystem auf dem Friesenhof funny-friesland

 

Vorbemerkung:

Der Friesenhof funny-friesland in Rahnsdorf/ Landkreis Lutherstadt Wittenberg liegt in einem problematischen Gebiet, da Grundwasseradern direkt unterhalb einer nur dünnen Mutterbodenschicht verlaufen. Besonders nach Regenfällen waren die Wege und Pferdepaddocks kaum begehbar und nicht mehr befahrbar, Pferdetriebwege wurden in kurzer Zeit schlammig. Traditionelle Versuche des Wegebaus, z.B. mit Beton-Recycling-Material als Untergrund, brachten keine dauerhafte Besserung.

Im Jahre 2004 wurde zum ersten Mal versucht, Wege und Paddocks in einem ersten Bauabschnitt auf den Grundstücken Lindenstraße 12/13 mit dem Hübner-Lee-Bodensystem zu stabilisieren.

Der Erfolg war überzeugend: sowohl die Wege, die täglich mit schwerem Gerät befahren werden - Schäffer-Lader und Traktor - als auch die Paddocks und Laufwege der Pferde bleiben auch in Regenzeiten ständig benutzbar. Seit 2004 bis heute gab es keinen Grund für Reklamationen.

Aufgrund der guten Erfolge wurde in beiden Folgejahren sowohl der Weg auf dem Grundstück Lindenstraße 18 als auch die beiden Parkplätze vor der Reithalle am Wald ebenfalls mit dem Hübner-Lee-Bodensystem stabilisiert. Selbst bei Überbeanspruchung in der Bauphase der Halle (Befahren der Platten mit einem Baukran) gab es keine Probleme.

 

Fazit:

Das Hübner-Lee-Bodensystem ist sowohl für den Einsatz in der Pferdehaltung (Paddocks), als auch für Trieb-und Fahrwege sowohl stark beanspruchte Parkplätze bei richtiger Verlegung bestens geeignet.

 

FIW Freizeit Gesellschaft in Wittenberg mbH & Co KG
Abteilung Pferdezucht und -haltung

Ellen Rinke
(Geschäftsführende Gesellschafterin)

Hildesheim, September 2005
Unser Paddockbau mit dem TTE-System der Fa. Hübner-Lee

 

Als wir im Frühjahr 2000 mit unseren 3 Pferden unseren Stall bezogen haben gehörte dazu auch ein ca. 250m² großer Paddock.
Ursprünglich mal eine Wiese, war der Paddock durch diverse Versuche ihn "trocken" zu legen (Hackschnitzel, Sand) und durch die "Bearbeitung" der Pferde zum üblichen Matschpaddock geworden. Nach stärkerem regen war der Boden schon nach kurzer Zeit 15-20 cm tief nur Matsch.
Im Dezember 2000 wurden wir dann durch einen Artikel im Cavallo auf die möglichen Systeme zur Paddockbefestigung aufmerksam. Im Frühjahr 2001 begannen wir mit der Recherche was die Befestigung uns kosten würde. Sehr schnell hatten wir eine Vielzahl von Angeboten und Mustern der unterschiedlichen System vorliegen.
Fast am Ende stießen wir dann auf das TTE-System der Fa. Hübner-Lee. Nachdem wir die Musterplatte in den Händen hielten und die dazugehörigen Unterlagen stand der Entschluss sehr bald fest, dass wenn wir das Vorhaben angehen es mit dem TTE-System geschehen würde. Einige Kontakte mit Benutzern, die dieses System schon einsetzen bestätigten uns in unserer Entscheidung.

(...)

Erste Erfahrungen im Trockenen

Der Fertigstellung folgte wie schon gesagt eine längere Trocken- bzw. Hitzeperiode.
Als erstes begann sich die Tretschicht aus Sand mit der Füllschicht aus 2/8er Kiesel zu vermischen. Das waren zum Teil die Kiesel, die oben auf den Gittern lagen, da wir die Fläche nach der Verfüllung nicht abgefegt hatten. Sehr schnell zeigte sich, dass der trockene Sand der Tretschicht ein wenig an Trittfestigkeit verlor. Hierdurch kam es vor, dass die Pferde hier und da bis auf die Platten durchgetreten haben. Dadurch wurden ebenfalls kleinere Teile der Verfüllung mit der  Tretschicht vermengt. Insgesamt kein Problem. Die Kiesanteile im Sand sind nicht störend und das Durchtreten auf die Platten ist auch kein Problem.
Diese sind dieser Belastung gewachsen und so waren wir zufrieden mit dem Ergebnis.

(...)

Erste Erfahrungen nach dem Regen

Endlich Mitte August nach langer Hitze kommt der erste Regen. Und sehr schnell zeigt sich sowohl Platzregen als auch längere Regenschauer können dem Paddock nichts anhaben.

Bei Platzregen reicht die Wasseraufnahmekapazität der fast 100 qm großen Fläche aus. Die insgesamt fast 10 cm Kies und Sand aus Ausgleichs-, Füll- und Trettschicht sind in der Lage das Wasser sofort aufzunehmen und nach unten abzuleiten. Es bilden sich nur ganz kurz Pfützen und dann ist das Wasser versickert.

(...)

Fazit der ersten Erfahrungen

Unsere Erwartungen sind in vollem Umfang erfüllt worden. Wir (besser gesagt unsere Vierbeiner) haben nun einen Paddock, der unabhängig vom Wetter genutzt werden kann. Die Wasseraufnahmekapazität hat sich bestätigt und der Wasserabtransport funktioniert. Der Pflegeaufwand ist fast zu vernachlässigen.
Bis hierhin eine gute Investition.

Nun warten wir auf den Winter. Wie wird sich unser Paddock dann bewähren??

Der Winter

Einen richtigen Winter mit mehreren Wochen Frost hatten wir nicht. Vielmehr waren es mehrere kleine Winter imme bestehend aus mehreren Tagen und jedes Mal mit Frost, der den Paddock gefrieren ließ. Einige Male war auch Schnee dabei. Dann meistens auch sehr viel. Spannend wurde es ein mal bei einsetzendem Frost. Würde der Belag halten oder ggf. durch eingeschlossenes und frierendes Wasser nach oben gedrückt? (Wie zum Teil von anderen Systemen zu lesen)
Und zum zweiten bei Tauwetter nach viel Schneefall. Wie würde sich das Tauwasser auswirken, wenn der Paddock noch gefroren ist?
Beide Fragen lassen sich auch hier kurz und knapp beantworten. No Problem.
Der Belag hielt dem Frost stand und auch das Tauwasser lief ohne Probleme ab. Auch die Belastung des Paddocks während er gefroren war machte keinerlei Probleme. Zum ersten Mal konnte man den Paddock auch im Winter in jeder Situation begehen ohne zu versinken oder sich auf dem  gefrorenem Schlamm beinahe die Beine zu brechen.

Fazit des ersten Winters

Auch der erste Winter hat unsere Erwartungen erfüllt.
Der Paddock ist somit ganzjährig nutzbar und das waren die Kosten und den Aufwand auf jeden Fall wert.

(...)

Das Ende

Wie bei jedem Bericht oder auch gutem Buch soll auch dieser Bericht ein Ende haben.

Es war ein langer Weg von der ersten Idee im Dezember 2000 bis zum heutigen Tage (17.5.2004). Viel überlegen, rechnen, planen, grübeln und auch viel Arbeit. Manchmal vor und auch während der Planung Unsicherheit. Letztlich nimmt man doch eine Menge Geld in die Hand. Kann man die Arbeit wirklich selbst bewerkstelligen? Gelingen die Arbeiten in Eigenregie? Wird alles so sein wie es versprochen wurde? Und und und ...

Doch die positiven Kontakte vorab und nicht zuletzt die kompetente und freundliche Beratung durch die Fa. Hübner Lee haben den Entschluss dann doch leicht gemacht.
Nochmals wie schon am Anfang gesagt gilt unser Dank Fr. Bentele. 
Sie hat jeden der vielen Anrufe in immer freundlicher Art und hilfsbereit beantwortet. Manchmal waren es auch andere Mitarbeiter der Fa. Hübner Lee. Immer bemüht zu helfen. Sei es mit Ratschlägen oder auch Adressen (z.B. als wir verzweifelt nach dem Mauersand gesucht haben).

Wir können das System und die Firma dahinter jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, nur wärmstes empfelen.
Es hat sich auf jdenen Fall gelohnt und aus heutiger Sicht können wir mit Bestimmtheit sagen, immer wieder mit TTE!

Biehlen, August 2005
Raven-River-Ranch

 

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Oechsle,

unser Auslauf ist fertig und er hat sich bei den zur Zeit stattfindenden kräftigen Regenschauen bestens bewährt.

Ich möchte mich bei Ihnen noch mal für die gute Zusammenarbeit und die pünktliche Lieferung bedanken und bin sehr zufrieden. Die Schlammschlacht hat endlich ein Ende. Ich stehe Ihnen mit unserem Paddock auch gern als referanzobjekt in unserer Region zur Verfügung.

Als Anlage einige Bilder.

Ulrich Marschka

Dortmund, Februar 2003

Sehr geehrter Herr Schmidt,

wie telefonisch im Dezember versprochen, übersenden wir Ihnen einige Fotos zur Ansicht, bzw. weiteren Verwendung.

Wie man darauf gut erkennen kann, versanken wir und die Pferde im tiefsten Matsch.
Jetzt, nach Fertigstellung, Ende Dezember, stehen die Pferde super trocken und wir sind bis jetzt bestens zufrieden.
Etliche Regengüsse haben wir schon damit erlebt und obwohl rundherum alles im Wasser versank, blieben die Pferde im trockenen stehen.

Nochmals besten Dank für Ihre Beratung.

Mit freundlichen Grüßen 

Ervin und Marion Haluza

HL Stallmatten

Wiedentheid, März 2003

Sehr geehrter Herr Hübner-Lee,

seit mehreren Monaten liegen die Stallmatten in unseren Offenställen. Um die beste Situation für die Pferde und zugleich die wirtschaftlichste Nutzung herauszufinden, testeten wir mehrere Einstreumöglichkeiten.

(...)

Wir testeten:

  1. Stroh
  2. Hackschnitzel und
  3. Leinenstroh

jeweils in einer 20m² Außenbox.

(...)

3. Leinenstroh:
Hiermit haben wir die besten Erfahrungen gemacht. Absolut gleichmäßige Verteilung auf den Stallmatten bei hervorragender Haftung, beste Rutschbremse. Da Leinstroh über das 4-fache seinen Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen kann, bleibt der Stall lange trocken, auch bei langanhaltendem Regenwetter, wenn die Pferde vom nassen Freien in die Box treten. Einnässen wird von den Pferden vermieden. Fast kein Einstreuverlust beim Herausnehmen der Pferdeäpfel.
--> Ersparnis in einem Monat jeweils in einer 20m²-Außenbox: Statt Grundeinstreu von 6-10 Ballen plus 1-2 Ballen pro Woche (durchschnittlicher Monatsbedarf von 4-8 Ballen Leinenstroh à 20 kg) benötigen wie 1/2 Ballen Leinenstroh.

Weitere Aspekte in Stichpunkten:

  1. Verbesserung des gesamten Stallklimas, da Bildung von Ammoniak aus Harnstoff weitgehend entfällt.
  2. Verhinderung von Stauballergien oder Reizungen der Bronchialschleimhäute.
  3. Die Reduzierung bzw. das Wegfallen von Ammoniak in der Einstreu beugt der Entstehung von Hufproblemen.
  4. Starke Reduzierung der anfallenden Mistmenge. Der Mist ist voll kompostierbar und unterliegt aufgrund seine Struktur einem raschen, biologischen Abbau.
    Resultat: idealer Dünger mit neutralem pH-Wert. Beliebt bei Kleingärtnern.
    Entsorgungsprobleme entfallen.
  5. Geringer Arbeitsaufwand und deutliche Zeitersparnis bei täglicher Arbeit.
  6. Die sonst für die Eintreu benötigte Lagerkapazität bei Leinenstroh reduziert sich um ca. 90%, bei Stroh um ca. 98%.

Wir sind mit der Nutzung der Stallmatten sehr zufrieden. Der Einbau pro 20 m² Box war mit Vorbereitungen in wenigen Stunden erledigt, obwohl wir damit keine Erfahrung hatten. Die Pferde stehen auf elastischem Boden, wärmegedämmt, bei optimaler Stallhygiene. Wir sparen deutlich Zeit und Geld.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Dürr