Unser "Tanzparkett für Pferde" im Ausbildungs- und Reha-Bereich
Wir haben uns im Frühjahr 2011 durchgedrungen, unseren alten Hackschnitzelplatz endlich zu renovieren und uns nach langen Überlegungen für das TTE-System entschieden. Letztlich hat auch Herr Hübner dazu beigetragen das Projekt anzugehen, da wir das Gefühl hatten bei ihm gut beraten zu werden und dass er sich darum kümmert, wenn es Probleme gibt.
Der Aufbau ist folgendermaßen:
die alte ca. 20 cm hohe Hackschnitzelschicht wurde ausgehoben und gelagert
der Platz vergrößert und komplett eingeebnet
eine 5 cm Ausgleichsschicht mit Splitt aufgetragen
darauf 10 cm der alten Hackschnitzel verteilt
das mitgelieferte Verlegenetz darüber gelegt
darauf die TTE-Platten verlegt
diese mit Riesel verfüllt
darauf eine 2 cm Filterschicht aus Hobelspänen
darauf einen 4 cm Belag aus zwei verschiedenen Sanden als Gripschicht
und zum Schluss 6 cm feine und mittlere Hackschnitzel als Tretschicht
Das Ganze wurde gewalzt und danach täglich gefahren und gewalzt. Durch das extrem trockene Frühjahr veränderte sich die Tretschicht am Anfang nicht und war noch relativ lose. Als dann zwei Monate später der Regen einsetzte, wurde der Boden im Nu fest und doch sehr federnd. Das war genau das, was wir wollten, da unsere Beritt- und vor allem die Rehapferde für einen griffigen und doch federnden Boden dankbar sind.
Je mehr darauf geritten wurden und je mehr es regnete, desto besser wurde die Tretschicht. Dann kam eine Phase von langanhaltenden Regenfällen im frühem Winter und sämtliche Plätze im Umkreis waren kaum bereitbar bzw. standen komplett unter Wasser. Wir konnten weitermachen ohne die geringste Einschränkung. Danach folgte die Eiszeit. Mit Kältegraden von bis zu -20 Grad wurden wieder sämtliche Reitplätze in de Gegend zur Rutschbahn. Unser Reitplatz wurde täglich mit der Egge Bearbeitet und wir konnten so lange reiten wie niemand anders. Bei -20 Grad war dann allerdings auch alles komplett hart. Als es etwas wärmer wurde und die obere Schicht wieder aufgetaut war, konnten wir sofort wieder loslegen, als alle anderen noch ziemlich lange warten mussten, bis ihre komplette Tretschicht aufgetaut war. Selbst bei angefrorenem Boden federt der Untergrund mit den TTE-Platten auf den Hackschnitzel immer noch sichtbar, wenn das Pferd auftritt.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Variante: Wir mussten den Reitplatz im Sommer nicht bewässern. Es staubt praktisch nicht.
Nach einem Jahr können wir sagen, dass wir vollauf zufrieden sind. Wenn wir neue Hackschnitzel zugeben, dauert es ein bisschen bis sich alles wieder verfestigt hat, aber dann könnte es besser nicht sein.
Sabine und Erich Ellinger
Pferdeausbildung und Reha
Murrhardt
(Murrhardt - April 2012)
Reitverein Ilsfeld e.V.
Wir, der RV Ilsfeld, haben das TTE-System seit Juni 2001 implementiert in unseren Außensandplatz.
Unser Reitplatz war in der Vergangenheit immer das Problemkind. Mehrere Versuche mit verschiedenen Bodenbelagsvariationen und Herstellern und viel Geldeinsatz führten leider immer zu unbefriedigenden Ergebnissen. Die angestrebten Anforderungen, nämlich einen ganzjährig bereitbaren Platz zu haben, waren nicht möglich.
Dann haben wir uns für das TTE-System der Fa. HÜBNER-LEE entschieden und seit diesem Tag ist dies ein Reitplatz mit vorbildlichen Eigenschaften:
- Durch das Speichersystem bleibt, bei warmen Wetter, die Tretschicht deutlich länger feucht und spart somit Wasser, sprich Geld.
- Bei Regen zeigt sich ein sehr deutlicher Vorteil des TTE-Systems, indem das Wasser sehr schnell abfließt und somit der Reitplatz in kurzer Zeit wieder "trocken" ist.
- Der Platz dient auf unseren Turnieren als Abreiteplatz, Springen und seitdem das TTE-System eingebaut wurde, ist der Platz nicht mehr rutschanfällig und ein Durchtreten an den Sprüngen ist ebenfalls nicht mehr sichtbar.
- Zuletzt die wichtigste Eigenschaft: der Platz ist, bis auf einige sehr frostige Wintertage (wo die Tretschicht gefriert), zu einem ganzjährigen Reitplatz geworden.
Ein sehr positives Erlebnis hatten wir am Vorabend unseres ersten Turniers: innerhalb weniger Minuten hatten sinnflutartige Niederschläge aus dem Platz einen See gemacht.
Nach wenigen Stunden waren Unmengen Wasser (20 cm hoch) abgelaufen, und am nächsten Tage zeigte der Platz sich in hervorragendem Zustand, so als sei nichts gewesen und hat somit unser Turnier gerettet.
Andere Parallelveranstalter waren gezwungen ihre Veranstaltung wegen Unbereitbarkeit abzusagen.
Somit: Qualität und Erfahrung zahlen sich aus!
Mit freundlichen Grüßen,
Dieter Melwitz
RV Ilsfeld
(Ilsfeld - August 2010)
Fa. Aechtner, GbR: Erfahrungsbericht TTE Reitplatz-System (Auszüge)
Sehr geehrter Herr Hübner,
eigentlich wollte ich Ihnen noch vor Weihnachten ein kurzes Feedback zu unseren Erfahrungen mit dem TTE System geben. Jedoch hat sich im letzten halben Jahr viel bei uns getan, sodass sich für mich nicht die Gelegenheit ergeben hat. Hier nun ein Paar Worte über unseren Reitplatz.
Aufbau:
- Aufgrund von schlechten Liefermöglichkeiten von Rundkies, haben wir normalen Kies für die Ausgleichsschicht sowie für die Verfüllung der Platten genommen.
- als Obermaterial haben wir gewöhnlichen gelben Sand verwendet.
Größe:
- 23m x 15m
(...)
Verhalten bei Regen:
- seit November 2007 hat es bisher kein Regenguss geschafft, auch nur ansatzweise eine Pfütze auf dem Reitplatz zu hinterlassen
- auch bei Dauerregen wie z.B. den letzten Wochen, konnte keine Pfütze festgestellt werden
- stark genutzte Stellen unterscheiden sich subjektiv nicht von den weniger genutzten Stellen
(...)
Gesamturteil:
Das TTE System von der Fa. Hübner-Lee überzeugt auf ganzer Linie. Einfacher Aufbau, stabile Materialien und ein überragendes Entwässerungssystem in Verbindung mit hoher Federeigenschaft. Die Probleme die durch Frost entstehen, konnten entweder mit Heizdrahten oder Zuschlagstoffen entfernt werden, was jedoch sehr hohe Kosten verursachen würde. Ansonsten ist das Preis Leistungsverhältnis gut, und der Service einwandfrei. Aus unserer Sicht, ist das TTE System äußerst empfehlenswert, da es zu den oben genannten Vorteilen zusatzlich die Umwelt schont und komplett ohne Drainage auskommt.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Aechtner
(Triebel - 11. Juni 2010)
Erfahrungen mit dem Hübner-Lee-Bodensystem auf dem Friesenhof funny-friesland
Vorbemerkung:
Der Friesenhof funny-friesland in Rahnsdorf/ Landkreis Lutherstadt Wittenberg liegt in einem problematischen Gebiet, da Grundwasseradern direkt unterhalb einer nur dünnen Mutterbodenschicht verlaufen. Besonders nach Regenfällen waren die Wege und Pferdepaddocks kaum begehbar und nicht mehr befahrbar, Pferdetriebwege wurden in kurzer Zeit schlammig. Traditionelle Versuche des Wegebaus, z.B. mit Beton-Recycling-Material als Untergrund, brachten keine dauerhafte Besserung.
Im Jahre 2004 wurde zum ersten Mal versucht, Wege und Paddocks in einem ersten Bauabschnitt auf den Grundstücken Lindenstraße 12/13 mit dem Hübner-Lee-Bodensystem zu stabilisieren.
Der Erfolg war überzeugend: sowohl die Wege, die täglich mit schwerem Gerät befahren werden - Schäffer-Lader und Traktor - als auch die Paddocks und Laufwege der Pferde bleiben auch in Regenzeiten ständig benutzbar. Seit 2004 bis heute gab es keinen Grund für Reklamationen.
Aufgrund der guten Erfolge wurde in beiden Folgejahren sowohl der Weg auf dem Grundstück Lindenstraße 18 als auch die beiden Parkplätze vor der Reithalle am Wald ebenfalls mit dem Hübner-Lee-Bodensystem stabilisiert. Selbst bei Überbeanspruchung in der Bauphase der Halle (Befahren der Platten mit einem Baukran) gab es keine Probleme.
Fazit:
Das Hübner-Lee-Bodensystem ist sowohl für den Einsatz in der Pferdehaltung (Paddocks) als auch für Trieb-und Fahrwege sowohl stark beanspruchte Parkplätze bei richtiger Verlegung bestens geeignet.
FIW Freizeit Gesellschaft in Wittenberg mbH & Co KG
Abteilung Pferdezucht und -haltung
Ellen Rinke
(Geschäftsführende Gesellschafterin)
(Rahnsdorf - 18. Februar 2008)
Reitschule Pferdeparadies Diermeier
Sehr geehrte Damen und Herren,
sicherlich revolutionär, jedoch nachvollziehbar, was die Firma HÜBNER-LEE in Sachen Reitplatzbau vorgibt. Verdichtungsfreie elastische Trag-, Drainschicht als Vollflächendrainage über dem Naturboden, gekoppelt mit verdichteten Kunststoff mittels Nut- und Feder verbunden, vergleichbar mit dem Aufbau eines Tanzparkettes.
Was jedoch für uns Reiter noch wichtiger ist, diese Aussagen stimmen.
Unsere private Reitanlage verfügt seit 4 Jahren über einen 1000 m² Reitplatz nach dem TTE-System. Dieser Platz ist zusätzlich mit einer 15 cm Tretschicht aus Teppichschnitzel verfüllt, um die elastisch federnde Wirkung noch zu verstärken. Aus diesem Grund wird unsere Anlage auch gerne von Tierärzten therapeutisch für "frisch operierte Pferdebeine" genutzt.
Da wir von der Qualität und Wirtschaftlichkeit dieses System überzeugt sind, haben wir uns nun entschlossen auch unsere Paddocks nach dem TTE-System zu gestalten.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Armin Diermeier
(Waldmünchen - 16. Juni 2006)
Unser Paddockbau mit TTE®-System der Fa. Hübner Lee
Als wir im Frühjahr 2000 mit unseren 3 Pferden unseren Stall bezogen haben gehörte dazu auch ein ca. 250m² großer Paddock.
Ursprünglich mal eine Wiese, war der Paddock durch diverse Versuche ihn "trocken" zu legen (Hackschnitzel, Sand) und durch die "Bearbeitung" der Pferde zum üblichen Matschpaddock geworden. Nach stärkerem regen war der Boden schon nach kurzer Zeit 15-20 cm tief nur Matsch.
Im Dezember 2000 wurden wir dann durch einen Artikel im Cavallo auf die möglichen Systeme zur Paddockbefestigung aufmerksam. Im Frühjahr 2001 begannen wir mit der Recherche was die Befestigung uns kosten würde. Sehr schnell hatten wir eine Vielzahl von Angeboten und Mustern der unterschiedlichen System vorliegen.
Fast am Ende stießen wir dann auf das TTE-System der Fa. Hübner-Lee. Nachdem wir die Musterplatte in den Händen hielten und die dazugehörigen Unterlagen stand der Entschluss sehr bald fest, dass wenn wir das Vorhaben angehen es mit dem TTE-System geschehen würde. Einige Kontakte mit Benutzern, die dieses System schon einsetzen bestätigten uns in unserer Entscheidung.
(...)
Erste Erfahrungen im Trockenen
Der Fertigstellung folgte wie schon gesagt eine längere Trocken- bzw. Hitzeperiode.
Als erstes begann sich die Tretschicht aus Sand mit der Füllschicht aus 2/8er Kiesel zu vermischen. Das waren zum Teil die Kiesel, die oben auf den Gittern lagen, da wir die Fläche nach der Verfüllung nicht abgefegt hatten. Sehr schnell zeigte sich, dass der trockene Sand der Tretschicht ein wenig an Trittfestigkeit verlor. Hierdurch kam es vor, dass die Pferde hier und da bis auf die Platten durchgetreten haben. Dadurch wurden ebenfalls kleinere Teile der Verfüllung mit der Tretschicht vermengt. Insgesamt kein Problem. Die Kiesanteile im Sand sind nicht störend und das Durchtreten auf die Platten ist auch kein Problem.
Diese sind dieser Belastung gewachsen und so waren wir zufrieden mit dem Ergebnis.
(...)
Erste Erfahrungen nach dem Regen
Endlich Mitte August nach langer Hitze kommt der erste Regen. Und sehr schnell zeigt sich sowohl Platzregen als auch längere Regenschauer können dem Paddock nichts anhaben.
Bei Platzregen reicht die Wasseraufnahmekapazität der fast 100 qm großen Fläche aus. Die insgesamt fast 10 cm Kies und Sand aus Ausgleichs-, Füll- und Trettschicht sind in der Lage das Wasser sofort aufzunehmen und nach unten abzuleiten. Es bilden sich nur ganz kurz Pfützen und dann ist das Wasser versickert.
(...)
Fazit der ersten Erfahrungen
Unsere Erwartungen sind in vollem Umfang erfüllt worden. Wir (besser gesagt unsere Vierbeiner) haben nun einen Paddock, der unabhängig vom Wetter genutzt werden kann. Die Wasseraufnahmekapazität hat sich bestätigt und der Wasserabtransport funktioniert. Der Pflegeaufwand ist fast zu vernachlässigen.
Bis hierhin eine gute Investition.
Nun warten wir auf den Winter. Wie wird sich unser Paddock dann bewähren??
Der Winter
Einen richtigen Winter mit mehreren Wochen Frost hatten wir nicht. Vielmehr waren es mehrere kleine Winter imme bestehend aus mehreren Tagen und jedes Mal mit Frost, der den Paddock gefrieren ließ. Einige Male war auch Schnee dabei. Dann meistens auch sehr viel. Spannend wurde es ein mal bei einsetzendem Frost. Würde der Belag halten oder ggf. durch eingeschlossenes und frierendes Wasser nach oben gedrückt? (Wie zum Teil von anderen Systemen zu lesen)
Und zum zweiten bei Tauwetter nach viel Schneefall. Wie würde sich das Tauwasser auswirken, wenn der Paddock noch gefroren ist?
Beide Fragen lassen sich auch hier kurz und knapp beantworten. No Problem.
Der Belag hielt dem Frost stand und auch das Tauwasser lief ohne Probleme ab. Auch die Belastung des Paddocks während er gefroren war machte keinerlei Probleme. Zum ersten Mal konnte man den Paddock auch im Winter in jeder Situation begehen ohne zu versinken oder sich auf dem gefrorenem Schlamm beinahe die Beine zu brechen.
Fazit des ersten Winters
Auch der erste Winter hat unsere Erwartungen erfüllt.
Der Paddock ist somit ganzjährig nutzbar und das waren die Kosten und den Aufwand auf jeden Fall wert.
(...)
Das Ende
Wie bei jedem Bericht oder auch gutem Buch soll auch dieser Bericht ein Ende haben.
Es war ein langer Weg von der ersten Idee im Dezember 2000 bis zum heutigen Tage (17.5.2004). Viel überlegen, rechnen, planen, grübeln und auch viel Arbeit. Manchmal vor und auch während der Planung Unsicherheit. Letztlich nimmt man doch eine Menge Geld in die Hand. Kann man die Arbeit wirklich selbst bewerkstelligen? Gelingen die Arbeiten in Eigenregie? Wird alles so sein wie es versprochen wurde? Und und und ...
Doch die positiven Kontakte vorab und nicht zuletzt die kompetente und freundliche Beratung durch die Fa. Hübner Lee haben den Entschluss dann doch leicht gemacht.
Nochmals wie schon am Anfang gesagt gilt unser Dank Fr. Bentele.
Sie hat jeden der vielen Anrufe in immer freundlicher Art und hilfsbereit beantwortet. Manchmal waren es auch andere Mitarbeiter der Fa. Hübner Lee. Immer bemüht zu helfen. Sei es mit Ratschlägen oder auch Adressen (z.B. als wir verzweifelt nach dem Mauersand gesucht haben).
Wir können das System und die Firma dahinter jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, nur wärmstes empfelen.
Es hat sich auf jdenen Fall gelohnt und aus heutiger Sicht können wir mit Bestimmtheit sagen, immer wieder mit TTE!
(Hildesheim - 27. September 2005)
Raven-River-Ranch
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Oechsle,
unser Auslauf ist fertig und er hat sich bei den zur Zeit stattfindenden kräftigen Regenschauen bestens bewährt.
Ich möchte mich bei Ihnen noch mal für die gute Zusammenarbeit und die pünktliche Lieferung bedanken und bin sehr zufrieden. Die Schlammschlacht hat endlich ein Ende. Ich stehe Ihnen mit unserem Paddock auch gern als referanzobjekt in unserer Region zur Verfügung.
Als Anlage einige Bilder.
Ulrich Marschka
(Biehlen - 25. August 2005)
Reit- u. Fahrverein Münchingen e.V.
Sehr geehrter Herr Hübner,
wie telefonisch besprochen schildern wir lhnen nachfolgend die Gründe, weshalb wir uns für den TTE-Gitterblock entschieden haben.
Problem:
Der Reitplatz hatte einen wasserdurchlassigen Asphaltbelag und als Tretschicht ein Textil- Sand-Gemisch. Nach einigen Jahren wurde die Asphaltschicht wasserundurchlässig und der Untergrund hat sich an einigen Stellen noch gesetzt. Dadurch entstanden Unebenheiten und bei Regen entstanden Wasserlöcher.
Lösung:
Wir haben uns für den TTE-Gitterblock entschieden, da uns der Aufbau und die Entwässerung überzeugt haben. Als Unterbau haben wir die Ausgleichs- und Entwässerungsschicht mit 4/8 er Riesel Rundkorn direkt auf den bestehenden Asphaltbelag gebracht. Dabei wurde das teilweise starke Gefälle ausgeglichen und reduziert, sowie die Unebenheiten beseitigt. Darauf wurde das Aquatex (Trenngewebe) gelegt und dann der TTE-Gitterblock nach Verlegeanleitung (außen abwechselnd offene umd geschlossene TTE-Gitterblöcke und nach innen mehr offene bis zum Verhältnis 3:1) verlegt. Der TTE-Gitterblock wurde mit Split bis Oberkante befüllt. Darüber kam die vorhandene Tretschicht aus Textil-Samd-Gemisch. Ergebnis: Es besteht kein Entwässerungsproblem. Die Feuchtigkeit wird bei trockener Witterung länger gehaltem. Die Pferde haben einen federnden Untergrund durch die Stabilität der beweglich, über Verzahnung verlegten TTE-Gitterblöcke. Der Reitplatz wird als Dressur-, Spring- und Longierplatz genutzt.
Mit freundlichen Grüßen
Erfahrungen mit den Stallmatten
Sehr geehrter Herr Hübner-Lee,
seit mehreren Monaten liegen die Stallmatten in unseren Offenställen. Um die beste Situation für die Pferde und zugleich die wirtschaftlichste Nutzung herauszufinden, testeten wir mehrere Einstreumöglichkeiten.
(...)
Wir testeten:
- Stroh
- Hackschnitzel und
- Leinenstroh
jeweils in einer 20m² Außenbox.
(...)
3. Leinenstroh:
Hiermit haben wir die besten Erfahrungen gemacht. Absolut gleichmäßige Verteilung auf den Stallmatten bei hervorragender Haftung, beste Rutschbremse. Da Leinstroh über das 4-fache seinen Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen kann, bleibt der Stall lange trocken, auch bei langanhaltendem Regenwetter, wenn die Pferde vom nassen Freien in die Box treten. Einnässen wird von den Pferden vermieden. Fast kein Einstreuverlust beim Herausnehmen der Pferdeäpfel.
--> Ersparnis in einem Monat jeweils in einer 20m²-Außenbox: Statt Grundeinstreu von 6-10 Ballen plus 1-2 Ballen pro Woche (durchschnittlicher Monatsbedarf von 4-8 Ballen Leinenstroh à 20 kg) benötigen wie 1/2 Ballen Leinenstroh.
Weitere Aspekte in Stichpunkten:
- Verbesserung des gesamten Stallklimas, da Bildung von Ammoniak aus Harnstoff weitgehend entfällt.
- Verhinderung von Stauballergien oder Reizungen der Bronchialschleimhäute.
- Die Reduzierung bzw. das Wegfallen von Ammoniak in der Einstreu beugt der Entstehung von Hufproblemen.
- Starke Reduzierung der anfallenden Mistmenge. Der Mist ist voll kompostierbar und unterliegt aufgrund seine Struktur einem raschen, biologischen Abbau.
Resultat: idealer Dünger mit neutralem pH-Wert. Beliebt bei Kleingärtnern.
Entsorgungsprobleme entfallen. - Geringer Arbeitsaufwand und deutliche Zeitersparnis bei täglicher Arbeit.
- Die sonst für die Eintreu benötigte Lagerkapazität bei Leinenstroh reduziert sich um ca. 90%, bei Stroh um ca. 98%.
Wir sind mit der Nutzung der Stallmatten sehr zufrieden. Der Einbau pro 20 m² Box war mit Vorbereitungen in wenigen Stunden erledigt, obwohl wir damit keine Erfahrung hatten. Die Pferde stehen auf elastischem Boden, wärmegedämmt, bei optimaler Stallhygiene. Wir sparen deutlich Zeit und Geld.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Dürr
(Wiedentheid - 07. März 2003)
Erfahrungsbericht aus Dortmund
Sehr geehrter Herr Schmidt,
wie telefonisch im Dezember versprochen, übersenden wir Ihnen einige Fotos zur Ansicht, bzw. weiteren Verwendung.
Wie man darauf gut erkennen kann, versanken wir und die Pferde im tiefsten Matsch.
Jetzt, nach fertigstellung, Ende Dezember, stehen die Pferde super trocken und wir sind bis jetzt bestens zufrieden.
Etliche Regengüsse haben wir schon damit erlebt und obwohl rundherum alles im Wasser versank, blieben die Pferde im trockenen stehen.
Nochmals besten Dank für Ihre Beratung.
Mit freundlichen Grüßen
Ervin und Marion Haluza
(Dortmund - 3. Februar 2003)
Erfahrungsbericht aus Grossbottwar
Sehr geehrter Herr Hübner und Frau Hübner,
Wir bedanken uns für die prompte Lieferung des TTE-Multi Massiv-Gitterbodens vor einem Jahr für den Neu anzulegenden 20 x 40 m Reitplatzes.
Nun ist der Platz seit mehr als 15 Monate in Betrieb und wir können Ihnen mitteilen, dass die Erwartungen bei weitem übertroffen wurden. Nicht nur dass bei Regen der Platz ohne Wasser und Pfützen bereitbar ist, selbst im Sommer, bei lang anhaltender Trockenheit ist die Staubentwicklung sehr gering. Durch die Körnung 0,2 fällt der Sand sehr schnell zurück und wird nicht hochgewirbelt wie bei normal üblichen Sandplätzen.
Dies wird einmal durch die hervorragende Drainage bei großen Wassermengen bzw. auch durch die lange Speicherung der Feuchtigkeit gewährleistet.
Allerdings wurde der Platz bewusst hochgelegt und ausnivieliert, sodass ein Gefälle von ca. 1-2 % entstanden ist und damit zu 100% gewährleistet ist; dass keine Wasserprobleme auftreten.
Nach unseren Erfahrungen konnten wir den Platz problemlos weiterempfehlen.
Wie Ihnen bekannt ist, wurde nach unserer Empfehlung in unserem Reitverein der Platz ebenfalls mit Ihren TTE-Platten saniert, bei einer Frequentierung von täglich ca. 50 - 60 Pferden und beim großen Turnier mit etwa 600 Pferden/Tag.
Dies hat der Platz ohne Probleme überstanden und bietet ein Optimum an Elastizität und Trockenheit sowohl für Spring- als auch Dressurpferde.
Im Namen der Pferde und auch der Reiter bedanken wir uns für die hervorragende Beratung und für die langzeitige Benutzung eines derart modernen und pflegeleichten Reitplatzes.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula + Manfred Haager
(Grossbottwar - 03. März 2002)
Erfahrungsbericht der "Heilerschule und Seminarhaus"
Einen wunderschönen Tag, liebe Familie Hübner-Lee, wir sind mit Ihrem Bodenbelag super zufrieden.
3 Wochen strammer Regen und alles ist sauber und trocken.
Wir sind total begeistert und sagen dies auch jedem weiter.
Ein paar Leute haben auch schon angerufen und wollen mal kommen.
Wir haben Fotos gemacht!
Also, es war eine gute Entscheidung.
Wenn der Parkplatz gebaut wird, melden wir uns so für Nachschub.
Ganz liebe Grüße an Sie alle!
Herzlichst Anne&Peter
(Roth - 06. März 2000)
Auszüge aus Emails und Briefe
Hallo Herr Schneider,
Unser Eingangsbereich von unserem Laufstall ist eine einzige Matschfläche. Hatten 2009 Paddockplatten von Ihnen bekommen. Liegen echt super obwohl 8% Steigung.
Danke für Ihre schnelle Hilfe
Silvia Pollinger
(Lauterbach - 1. Januar 2012)
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Sehr geehrter Herr Hübner,
auch wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, die Sie uns geschickt haben. Wir haben uns sehr darüber gefreut.
Mit dem Paddock sind wir mehr als zufrieden, der Hinweis unserer Nachbarin auf Ihre Firma hat sich als lohnend erwiesen.
Uns vielen dank nochmals für die guten Ratschläge, die Sie mir vorher gegeben haben.
Mit besten Grüße aus Hoope wünschen wir Ihnen alles gute für das neue Jahr.
Dieter Erdmann
(Hoope - 28. Dezember 2011)
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Hallo liebe Fam. Hübner-Lee,
wir haben bis 1996 ca. 2000m² TTE Massivplatten verlegt und sich nach wie vor hoch zufrieden. Nun möchte ich ein weiteres Paddock bauen und hätte gerne ein Angebot für ca. 100m² bzw. alternativ für 800m². Die 100m² sollen mit Rasen angesät werden. Ich freue mich auf Ihr Angebot und wüsche ein erfolgreiches Jahr 2012!
Michael Menzel
( Kronach - 27. Dezember 2011 )
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Firma Islandpferdegestüt
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit größter Zufriedenheit haben wir vor ca. 15 Jahren einen heute noch voll funktionsfähigen Auslauf mit Ihren Gittermatten befestigt.
Nun hätte ich gerne ein Angebot für ...
Vielen Dank für die Bearbeitung
Anita Kraus
(Mossautal - 13. November 2011)
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Hallo,
vor ca. 10 Jahren haben wir mit Ihren Platten einen Roundpen gebaut, ca. 15m Durchmesser, klasse.
Nun steht die Überlegung an diesen auf 15x22m zu vergrößern. Von Ihnen hätte ich nun gewusst wie das möglich wäre und mit welchen Kosten wir rechnen müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Auen-Schröder
(Brakel - 13. März 2011)
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Sehr geehrter Herr Hübner,
wie versprochen eine kurze Stellungnahme zu Ihrem Produkt. Ich habe um die Futterplätze und um die Selbsttränke jeweils 1,5 bis 2 m breit TTE-Multidrain verlegt (kein Einfassung, kein Flied). Den vorhandenen Sandboden (Aushubsand) habe ich nur grob eingeebnet, die Gitterraster auf den Sand aufgelegt und mit Sand abgedeckt. Die Pferde treten jetzt keine Rinne mehr um die Fressplätze ein.
Dem Gewicht des traktors hält TTE-Multidrain auch ohne Unterbau stand. Ich bin froh mich für Ihr Produkt entschieden zu haben.
In MA-Friedrichsfeld wellen sich die leichteren Gitter Ihrer Mitbewerber in den Paddocks und vor der Halle stark auf. In Reinheim ist ein Longierzirkel nur noch bedingt nutzbar, weil sich der Unterbau schon verdichtet hat und kein Wasser mehr durchlässt. Selbstverständlich informiere ich Sie, wie Ihr Produkt den Frost übersteht.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Bräuer
(14. November 2006)
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Hallo Herr Hübner,
danke für Ihre freundlichen Weihnachtsgrüße, die wir gerne erwidern.
Unsere Anlage ist wirklich sehr schön geworden und macht uns viel Freunde. Sie ist natürlich viel umfangreicher geworden als geplant, weil wir 2 Paddocks auf verschiedenen Ebenen verlegt, miteinander verbunden und noch etwa 70m bis zur Weide verlängert haben, alles mit mehr oder weniger Gefälle und alles miteinander verbunden.
Sollten Sie sich anschauen.
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Herzliche Grüße
Anne-Kathrin und Bernd John
(21.Dezember 2003)
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Hallo!
Wir haben im letzten Jahr TTE-Platten erhalten und sind damit trotz des nassen Sommers und Herbstes sehr zufrieden. Ihre Funktion ist auch bei teilweise nicht vorschriftsgemässer Verlegung prima.
Das fiel auch unserer Tierärztin auf, die selbst Pferde hat, bei auch sehr nassem Boden. Vielleicht senden Sie ihr ...
Mit freundlichem Gruß
Paul Bröker
(Kuesten - 27. Januar 2003)
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